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Die Klumpfußinitiative PONTE „Pediatric Orthopedic Network
in Eritrea“
In einem Agrarland wie Eritrea ist ein Mensch auf gesunde
Hände und Füße angewiesen. Ein unbehandelter Klumpfuß führt zu lebenslanger
körperlicher Behinderung. Kinder können die Schule nicht besuchen, Erwachsene keiner
Arbeit nachgehen. Soziale Ausgrenzung und Stigmatisierung sind die Folge.
Dabei lässt sich diese angeborenen Fehlbildung der Füße -
mit der nach seinem Erfinder benannten „Ponsetimethode“ - in den allermeisten Fällen erfolgreich
behandeln, insbesondere bei frühzeitigem Therapiebeginn. Die Therapie besteht
aus korrigierenden Gipsen mit wöchentlichen Gipswechseln über ein bis zwei
Monate, einem kleinen operativen Eingriff, der meist in lokaler Betäubung
durchgeführt werden kann und einer nachfolgenden Schienenbehandlung, einer aus
lokalem Material vor Ort hergestellten Schiene.
Die Klumpfußinitiative PONTE „Pediatric Orthopedic Network
in Eritrea“ hat sich zum Ziel gesetzt
Kinder mit angeborenen Klumpfüßen in Eritrea rechtzeitig und kompetent zu behandeln
um ihnen ein Schicksal als Krüppel zu ersparen.
PONTE arbeitet mit eritreischen Mitarbeitern zusammen, die
das Projekt das Jahr hindurch eigenständig betreuen.
Ein Betrag von rund 80 Euro genügt um ein Kind auf gesunde Füße zustellen!
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